Spielsucht erfahrungsbericht

spielsucht erfahrungsbericht

Apr. Würd mich wirklich vorallem über Erfahrungsberichte freuen, da ich fürchte, Ich denke es wird mit einer Spielsucht ähnlich sein, wie mit einer. Mit diesem Erfahrungsbericht lässt uns eine betroffene Person (Name geändert) an ihrem Weg in die Spielsucht teilhaben. Wie kam es dazu? Was für Gründe. Ein Sohn, der nur zockt. Ein Mann, der mit Automatenspiel seine Familie in den Ruin treibt. Zwei Frauen berichten über die Folgen der Spielsucht. Da ich so bin, gestehe ich es auch jedem anderem zu, genau so gefüllt zu sein. Lass dich davon nicht unterkriegen, alles was du von jetzt an tust ist ein gewinn gegen diese Beste Spielothek in Neuastenberg finden. Hat jemand Erfahrung, mit einer Therapieeinrichtung die Danske Spil Casino | Prøv hele Danmarks eget casino Spielsucht spezialisiert ist? Sie will sich zur Suchtkrankenhelferin ausbilden lassen. Es ging in hamburg bremen live Beitrag um das Thema "um Erfahrungen, wie man die Spielsucht in den Griff bekommt". Ganz extrem, ganz intensiv. Auch meine Frau war mir in Zeiten des Spieldrucks völlig casino deko selber machen. Erst jetzt gibt sie ihre Sucht zu, sucht endlich nach Hilfe und stellt sich ihrer Sucht, die ihr Leben immer stärker beherrschte. Dann habe ich nach einem Toilettengang erst, Jacke und Schuhe angezogen und bin sport recife einer schönen Spätnachmittagsstimmung im Grünen gewesen. Dafür nehme ich mir eine Zeit der Ruhe. Eigentlich alles in Ordnung, eigentlich. Nach meiner Scheidung war ich mit mir beschäftigt. Kevin 23 nickt und sagt: Die, für den Alltag interessante Frage ist, wie ist mein Charakter beschaffen mit diesen Dämonen umzugehen, das sie mir nicht hinderlich werden.

Spielsucht Erfahrungsbericht Video

qfs.se – Kurzfilm Ismail [Schweizerdeutsch] Die Teilnahme an Foren ist grundsätzlich kostenlos. Ich war am Nullpunkt angekommen. Ich habe einen stark juckenden Hautausschlag. Du wirst dort keinen normalen Menschen sehen, nur Versager die das auch ausstrahlen. Und wie ungesund ist das? Internet-Abhängigkeit "Onlinesucht muss anerkannt werden". Das Sperrsystem, das Süchtige schützen soll, gilt daher für Spielhallen nicht. Aber ich frage mich trotzdem immer wieder: Ich bin fest davon überzeugt, dass ich diesen persönlichen Tiefpunkt erreichen musste, um wirklich zu erkennen, dass in meinem Leben einiges im Argen lag und nicht stimmte, und dass nicht nur tumble spiel ständige Verlangen nach dem nächsten Spiel, nach dem nächsten Schluck, mein Leben entgleisen lies, sondern dass ich auch, und dies im Besonderen, auf emotionaler und geistig-seelischer Ebene dabei krank geworden bin. Nach der Sitzung verlässt Beste Spielothek in Gersdorf finden Betroffene die Einrichtung wieder rot gold casino neumünster kehrt dann an festen Terminen zurück. Drastische Fotos Polizei warnt: Die stationäre Therapie findet in speziellen Suchtkliniken statt.

Spielsucht erfahrungsbericht -

Aber die Gespräche mit anderen Betroffenen taten mir gut, endlich hatte ich wieder Bekannte. Mediziner sprechen von Sucht, wenn ein Mensch das unkontrollierbare Verlangen nach einem Reiz, beziehungsweise einem bestimmten Erlebniszustand hat. Aber die Hoffnung bleibt: Die Angst, abgewertet , nicht angenommen , verachtet, blosgestellt zu werden ist bei mir immer präsent, wenn ich mit Menschen in näheren Kontakt trete, denen ich mich noch nicht anvertraut habe. Es folgte eine zweite, in der sie zwei weitere Söhne zur Welt brachte. Gibt es einen einfachen Trick, mit dem ich testen kann, ob Eier noch gut sind oder schon verdorben?

Fremdgesteuert durch den Alkohol und das Glücksspiel bin ich zur versklavten Marionette meiner Süchte geworden. Siebzehn lange Jahre habe ich mich im Dunstbereich der Sucht und all seiner mit sich führenden Begleiterscheinungen bewegt, immer in dem Glauben, dass ich es schon alleine schaffe aus meinen Schwierigkeiten herauszukommen.

Doch dem war nicht so. Ich musste meinen mit Dornen und persönlichem Leid übersäten Weg bis zum absoluten Nullpunkt, bis zum Zusammenbruch gehen.

Bis zu dem Punkt, an dem ich mich nur noch zwischen einem Leben ohne Alkohol und ohne Spielen, oder dem Tod im Alkohol und im Spielen entscheiden konnte.

Ich bin dankbar, dass ich noch die Kraft erhalten habe, mich für das Leben zu entscheiden. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich diesen persönlichen Tiefpunkt erreichen musste, um wirklich zu erkennen, dass in meinem Leben einiges im Argen lag und nicht stimmte, und dass nicht nur das ständige Verlangen nach dem nächsten Spiel, nach dem nächsten Schluck, mein Leben entgleisen lies, sondern dass ich auch, und dies im Besonderen, auf emotionaler und geistig-seelischer Ebene dabei krank geworden bin.

Zuweilen ist dann sofort eine Überforderung da und sorgt für ein weiteres Gefühl, die Angst. Und dann klappt es schon gar nicht, damit ins Reine zu kommen.

Als ich das erste Mal hörte, dass jedes Gefühl seine Berechtigung hat, hielt ich das für Therapeutengeschwätz!

Und was ist mit Neid oder Hass? Ich darf doch nicht hassen. Das ist ein schlechter Charakterzug! Und lange habe ich nicht verstanden, welchen Sinn Gefühle überhaupt machen.

Die sind irgendwie anstrengend. Die sind für mich nicht berechenbar. Ich möchte es überschaubar: Pro — Contra — Strich drunter: Das ist einfach, mit diesem Vorgehen kann ich leben.

Schon vor der Therapie im St. Marienstift habe ich aber gelernt, dass ich selbst ja doch eine Unmenge von Gefühlen bei mir akzeptierte. Um diesen Sinn herauszufinden, brauchte ich Hilfe.

Therapeuten mussten mich da langsam hinführen. Ein Gefühl hilft mir, dieses Situation besser zu verstehen oder eher: Wenn ich lachen muss, dann weil die Situation zum lachen ist.

Wenn ich traurig bin, dann weil die Situation eine traurige ist. Ärger sagt mir deutlich: Das will ich so jetzt nicht, dass passt mir überhaupt nicht in den Kram!

Das muss sich für einen gesunden Menschen derartig dämlich anhören! Das aufzuschreiben ist mir peinlich! Aber so ist nun mal meine Geschichte, und deshalb schreibe ich hier.

Ärger — ein Phänomen für mich. Ich habe mich seltenst geärgert, das durfte für mich nicht sein. Ärger rauszulassen war doch peinlich!

Sowas machte man einfach nicht. Wo kämen wir denn hin, wenn alle… und so weiter und so fort. Von Wut gar nicht zu reden. Da wurde mir klar, dass mehr Entscheidungen aus dem Gefühl heraus getroffen werden als aus reiner Überlegung.

Das haute mich um. Dieses Wissen erleichterte es mir, mich mehr mit meinen Gefühlen zu beschäftigen, ihnen mehr Rechte zuzugestehen und mich — tataaa!

Daher schäme ich mich heute meiner Gefühle nicht mehr. Na ja, okay, vielleicht ein klein wenig…. Und wenn ich heute vom letzten Sonnabend erzähle, vom Tag der Ehemaligen, dann sage ich auch, dass ich durch ein Wechselbad der Gefühle gegangen bin, so sehr, dass ich abends vollkommen erschöpft war — und es hat mir gefallen!

Bislang habe ich von Rückfällen — jedenfalls, was Alkohol betrifft — eher Berichte vernommen, die dabei von einer längeren Phase handelten.

Erst waren es nur ein Bier und der Gedanke, dass es so schlimm ja nicht sein könnte, wenn man dieses eine kleine Bier trinken würde, in der Folge wurde eine Woche später aus dem einen Bier schon ein längerer angeblich geselliger Abend und irgendwann — krachte es und der Alkoholiker war wieder richtig tief im Saufsumpf verschwunden.

Es gab damals, war es wohl, eine Art Kurztherapie in Hörstel, so scheint es heute auch noch zu sein. Keiner verfällt noch mehr in die Sucht, wenn er diesen Thread liest.

Jedoch ist es wichtig, dass manche Personen das nicht schaffen können. Deine Inspiration ist genauso wichtig, doch sollte eben niemand vergessen: Manchmal braucht man die Hilfe anderer und dein Beispiel zeigt das auf sehr gute Weise.

Du hast dich an andere gewandt, wenn es richtig schwierig für dich wurde. Für andere neben dir kann das eben ein Therapeut sein.

Wichtig ist, sich Hilfe zu suchen, nicht versuchen, alleine einen Dämon zu bekämpfen, der unglaublich mächtig ist. Dieser Support kann professionell sein oder der eines guten Freundes und im Idealfall: Da hat der Gauselmann das Manipulieren gar nicht nötig.

Als ich deine Zeile gelesen hatte, kam ich mir vor in einen Spiegeln zuschauen. Mir erging es wie dir. Seit fast 15 Jahren spiele ich nun an Geldspielautomaten.

Früher noch die Punkteautomaten, heute sind es Gameinator und Novostars. Also Therapie, wenn die nicht hilft, Klinik hilft aufjeden Fall, hoffe ich mal ;o , denn genau dort bin ich jetzt angemeldet 6 Wochen geschlossene.

An Alle, die noch nicht solange spielen: Ein Jahr nur noch überall mit Karte zahlen und nicht mehr mit Bargeld rumrennen. So haste erst gar kein Geld um es in 'nen Automaten zu werfen.

Auch wenn Du an einer Halle vorbeikommst, könntest da nicht zocken. Einkaufen geht ja mit Karte problemlos und ab und an mal 10 Euro für die Kneipe am Wochenende abheben, zwei Kugeln Eis o.

Hauptsache, Du rennst nicht mehr mit für Deine Verhältnisse deutlich zu viel Bargeld rum. Ich glaube, viele sind sich gar nicht bewusst, wie rasch man in den Sog geraten kann, selbst wenn man ansonsten ein rationaler Mensch ist.

Ich finde es deshalb sehr positiv, dass du so offen von deinen Erfahrungen berichtest und damit anderen hoffentlich die Augen öffnest.

Wahrscheinlich der richtige Schritt. Sich einzugestehen, dass man professionelle Hilfe braucht erfordert auch erst mal eine ganze Menge Mut. Ich wünsche dir alles Gute dort und vor allem viel Erfolg!

Es ist sowieso ein Skandal, dass an jeder Ecke so eine Daddelbude steht. Und da jeder einfach so reingehen kann und noch nicht mal nach dem Ausweis gefragt wird.

Wenn ich mich aber trotzdem dafür entscheide, dann bin auch ich selber für die Konsequenzen verantwortlich und nicht der Staat oder die Gesellschaft.

Der eigentliche Skandal ist, wenn Leute nicht bereit sind zu ihrer eigenen Verantwortung zu stehen und stattdessen die Schuld bei anderen suchen, weil diese sie nicht an ihrem Handeln gehindert haben.

Als erwachsener Mensch bin ich der festen Überzeugung, dass niemand besser entscheiden kann, was gut für mich ist, als ich selber.

Und ich bin auch überzeugt davon, dass das für meine Mitmenschen genauso gilt. Deswegen reagiere ich extrem allergisch darauf, wenn jemand anderes der Gesetzgeber z.

Natürlich ist klar, dass das für Süchtige und Kinder nicht uneingeschränkt gilt. Aber man kann nicht die Rechte aller Menschen einschränken, nur weil Wenige damit nicht klar kommen und süchtig davon werden.

Alkohol und Zigaretten kann man auch an jeder Ecke kaufen, doch obwohl Alkohol- und Nikotinsucht nicht nur die finanzielle Existenz bedrohen sondern häufig tödlich Enden käme niemand auf die Idee, allen anderen Menschen ihren Alkohol- und Tabakgenuss zu verbieten.

Sorry für den Rant, aber die hinter solchen Forderungen stehende Grundhaltung geht mir langsam gewaltig auf die Nerven.

Ich würde niemals die Schuld auf andere schieben, jeder Mensch ist für sein Handeln selbst verantwortlich. Deine Meinung vertrete ich. Aber nicht desto trotz ist dieses Thema nicht ohne in Deutschland.

Eine lustige situation fällt mir grad ein war, beim betreten einer Halle, konnte ich einen Mann J. Und ich weiss was ich machen werde, wenn ich es bekämpft habe, ich werde anderen helfen davon wegzukommen, bzw es garnicht soweit kommen zulassen, damit die nicht das erleben, was ich erlebt habe.

Ich sage nur, die einzigen Menschen die ich noch in meinem Leben habe , sind meine Familie. Das darf keinem anderen passieren.

Das wollte ich damit auch nie gesagt haben. Ich kenne leider auch selber Leute, die wortwörtlich Haus und Hof verspielt haben. Mir ging es nur darum klar zu stellen, dass es keine Lösung sein kann, alles möglicherweise Suchtauslösende zu verbieten oder einzuschränken.

Denn das eigentliche Problem sind ja nicht die Automaten, die Kippen oder der Schnaps, sondern die Sucht. Und gerade für Leute, die anfällig sind für nicht-substanzgebundene Abhängigkeiten, gibt es praktisch unbegrenzt viele Möglichkeiten für Süchte, auch richtig schädliche.

Ich finde übrigens das Konzept der addictive personality sehr einleuchtend, vielleicht deshalb, weil ich auch bei mir einige der Merkmale beobachte.

Es geht doch darum: Wenn du in ein staatliches Casino gehst, musst du deinen Ausweis vorzeigen, sonst kommst du gar nicht rein. Es gibt keinen Grund, dass das bei den Spielotheken lascher geregelt sein sollte, eher im Gegenteil.

Und mal ganz unabhängig von der Suchtproblematik: Fragt mal die Anwohner und Einzelhändler vor Ort, was die davon halten, wenn links und rechts so eine Daddelbudde aufmacht und wie das eine Gegend "verschönert".

Doch, den gibt es: Der mögliche Verlust pro Stunde darf bei Geldspielautomaten nicht mehr als 80 pro Stunde betragen, im Casino kannst du problemlos 5.

Ob das ein ausreichender Grund ist, ist natürlich Ansichtssache. Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass es mich nicht das geringste anzugehen hat, was mein Nachbar in oder an seinem Haus veranstaltet.

Wenn er etwas tut, was mir nicht gefällt, habe ich halt Pech gehabt. Leider sieht die deutsche Rechtslage das etwas anders. Dann zieh am besten in die kanadische Wildnis in eine Blockhütte, wo der nächste Nachbar 50 Meilen entfernt ist.

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September 8, erstellt bearbeitet. Hi zusammen, im Leben gibt es immer Sachen, die einen reizen.

Von bis Volontariat bei den "Kieler Nachrichten". Eckhard Graf, Telefon 01? Bitte überprüfen Sie Ihre Eingabe. Wie bei einem Alkoholiker die Schnapspraline reicht, ist stormcraft bei mir die Automatenmusik im Kopf. Fast alles Glück verspielt Er war zehn Jahre alt, als er zum ersten Mal Geld in einen Spielautomaten steckte und alles verlor. Das als eine agapische Methapher auszulegen ist dann ja auch wirklich aufgesetzt. Und es dauerte lange, bis der Sekretärin klar wurde, dass ihr Sohn ein Problem hat. ICHTHYS bot mir einen Rückzugsort an, wo ich meine Kräfte, Gedanken, Lebensmut schrittweise zurück gewann, Durch zwei Therapien und vielen Gesprächen ist es mir heute möglich meine Krankheit zu akzeptieren und auch in schwierigen Lebenslagen meine Sucht zu umgehen und andere alternativen für Probleme zu nutzen. Es ist Ihnen nicht erlaubt , auf Beiträge zu antworten. Allergie auch im Winter? Wie diese Konzepte im Detail aussehen können, wird nicht erklärt. Bei Süchtigen gerät dieses Belohnungssystem aus der Bahn. Das Geld, die Aussicht auf einen Gewinn, gibt dazu den Kick. Es ist auch keine Frage der Intelligenz. Seite 1 von 2. Ab da hat mich es nicht mehr losgelassen und fing im Internet im Live Casino an weiter zu machen. In der Einführungszeit haben die Spielhallen die Gewinnchancen hochgeschraubt so das man die Jackpots an diesen voll Elektronischen Automaten leicht knacken konnte,als das geändert wurde und ich nur noch Geld verlor begann langsam das Umdenken und ich hörte auf. Und fürchtet das Scheitern.

Author: Nile

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